aqua pura testet neues Waterflow-System für Afrika

16. Januar 2012

Drei neue Waterflow-Systeme haben wir in der Kläranlage Opfikon Kloten getestet. Die Systeme sind mit einem Filter und einer 6 Watt UV-C Röhre ausgerüstet. Je ein System mit einem Wasserdurchfluss von 200 (Typ Waterflow200), 400 (Typ Waterflow400) und 600 (Typ Waterflow600) Liter Wasser pro Stunde wurden für den Test eingesetzt.

Das ganze Waterflowsystem ist in einem rostfreiem Stahlzylinder bestehend aus einem Wasserfilter und einer UV-C Röhre ( 6 Watt)

Bild links zeigt  Max Egli  ( Vizepräsident aqua pura) zusammen mit Markus Simmler (Mitglied Vorstand aqua pura) beim Montieren der Klärwasserschläuche an das Waterflowsystem für 600 Liter Wasserdurchfluss pro Stunde. Bild rechts zeigt Markus Simmler bei der kontrolle des Flowmeters (gespendet von der Döbeli AG in 8603 Schwerzenbach).

Die Bakterienuntersuchung auf E.coli wurde mit CompactDry Platten von Nissui pharma Japan durchgeführt.

Folgende Ergebnisse können präsentiert werden:

Waterflow 200 zeigt bei einem Klärwasserdurchfluss  bis 400 Liter, dass alle E.coli vernichtet waren.

Waterflow 400 zeigt bei einem Klärwasserdurchfluss  bis 500 Liter, dass alle E.coli vernichtet waren.

Waterflow 600 zeigt bei einem Klärwasserdurchfluss bis 1000 Liter, dass auch hier alle E.coli vernichtet waren.

Im Bild links zeigt die CompactDry Platte des Klärwassers, welches mit 1500 E.coli pro 100 sccm  (blaue Punkte) und zusammen mit  Coliforme (rote Punkte) 3500 pro 100 sccm Fäkalbakterien kontaminiert war .

Im Bild rechts zeigt die CompactDry Platte, dass im Klärwasser nach dem Durchfluss durch das Waterflowsystem600 von 1000 Liter pro Stunde  keine Fäkalbakterien mehr vorhanden waren.

 Zeitungsartikel im Zürcher Unterländer

 Artikel im -Neues Bülacher Tagblatt-

Test bestanden Tages Anzeiger Zürich

Artikel in der Zürisee-Zeitung

Ein Waterflow400 System ist in Kiptere Kenia bei einer Schule und man ist daran, dies wie die  Abbildung zeigt, zu installieren. Sobald wir Bilder aus Kenia erhalten werden wir diese publizieren.

aqua pura an der Partnerausstellung der DEZA

25. August 2011

Die DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) organisierte zum 50 Jährigen Jubiläum an der Jahreskonferenz vom 19. August 2011 eine Partnerausstellung im Kongresszentrum Beaulieu in Lausanne. Aqua pura wurde eingeladen, das Wasserprojekt  an einem Stand den etwa 2000 Besuchern zu zeigen und auch zu demonstrieren.

 

Um 10.30 Uhr war unser Stand aufgestellt und die ersten Besucher fanden sich ein.

Unser Stand wurde - nicht übertrieben- sehr intensiv besucht und das Interesse an unseren Geräten war enorm gross. Einige andere Organisationen wollten Waterdrop 1 und 2 sofort kaufen. Dass man in einer PET- Flasche in 5 min. bakteriologisch sauberes Wasser machen kann, war für die meisten Besucher neu.  Sauberes Wasser ist zurzeit das grosse Thema  der Welt.

 

Wir konnten unser neues Waterflowsystem, welches mit Filter und UV-C Röhre ausgerüstet ist und 300 Liter sauberes Wasser pro Stunde liefern kann, der  Öffentlichkeit präsentieren.  Auch  dieses Gerät fand bei den Besuchern grosses Interesse.

Fazit der Ausstellung: Es konnten sehr viele interessante Kontakte mit verschiedenen  Organisationen aufgenommen werden. Es hat sich gezeigt, dass wir mit unseren Geräten auf dem richtigen Wege sind. Wir hoffen nun auf  neue Spender  damit wir noch viele Installationen in Spitälern, Schulen und kleineren Dörfern in Afrika realisieren können.

Waterdrop2 wurde im Neuen Bülacher Tagblatt beschrieben

Ausstellung im IBM Forum – aqua pura ist dabei

24. Juni 2011

100 Jahre IBM bedeutet 100 Jahre Fortschritt. Errungenschaften wie die Kugelkopf Schreibmaschine oder das Rastertunnel-Mikroskop sind weltbekannt. Doch wissen sie auch, dass IBM Vorreiter in vielen anderen  Bereichen ist wie zum Beispiel bei Umweltbestimmungen oder Gleichstellung der Mitarbeitenden. Unter dem Motto “ making the world work better ” wurde aqua pura eingeladen, das Wasserprojekt für Afrika zu präsentieren.

Im Bild  das Waterdrop 2 System mit Solarpanel und Batterie zur Stromerzeugung um die UV-C Röhre zu betreiben. Jeder Besucher kann eine mit Wasser gefüllte PET-Flasche in das Waterdrop2-System schieben und nach 5 min. bakterienfreies Trinkwasser geniessen.

Am 9. Juni, dem Eröffnungstag der Ausstellung  und am 18. Juni, dem Family&Friends Anlass von IBM war das Interesse bei Jung und Alt an unserem Projekt sehr gross.

Dass man mit Ultraviolettstrahlung Bakterien, Viren, Hefen, Schimmel und andere Mikroorganismen töten kann, wussten sehr viele Besucher nicht,  und dass man die Sonnenenergie zur Stromerzeugung ausnützt um die UV-C Röhre zu betreiben, stiess auf grosses Interesse.

Sind sie neugierig geworden ?

Besuchen sie die Ausstellung 100 Jahre IBM, es gibt viel zu entdecken. Erfahren sie z.B. ,wie sich IBM den Arbeitsplatz der Zukunft vorstellt und wie der Supercomputer Watsen das Leben der Menschen vereinfachen kann.

Buchen sie eine geführte Tour unter Tel.Nr 058 333 70 00. aqua pura und IBM freuen sich auf ihren Besuch im IBM Forum  Switzerland an der Vulkanstrasse 106, 8048 Zürich

Weitere Informationen unter www.ibm100.com

Artikel im Tagesanzeiger vom 10.11.2011

Einladung durch den Präfekten von d’AGOU

14. Juni 2011

Durch unsere Demonstrationen der Waterdrop 2 Systeme in Kpalimé wurde der Préfet NOUNYAVA Kokou Agbonouti von der Préfecture d’AGOU auf unser Projekt aufmerksam  und lud uns spontan zu sich ein.

Ich habe ihm über unseren Verein und die Systeme die wir für Afrika gebaut haben einiges erzählen müssen.

Der Préfet war beeindruckt und wünschte sich eine Demonstration bei sich zuhause.

Wir haben ein Waterdrop 2 System installiert und Wasser aus seinem Brunnen bestrahlt und anschliessend  degustiert.

Der Préfet war sehr beeindruckt und wollte uns bei unserem Koordinator Roberto  zuhause besuchen, um noch mehr Details und Informationen über Verein und die Systeme zu bekommen.  Anlässlich seines Besuches vom 19. Mai 2011 konnten wir ihm seine Fragen beantworten und die genauen Details unserer Systeme zeigen.

Nebst den Systemen hat aqua pura auch die Wasserqualität von 20 Brunnen untersucht,  unter anderem auch denjenigen  des Préfet.  Habe ihm leider  zeigen müssen, dass auch sein Brunnen mit E.Coli und Coliforme kontaminiert ist.

Bei einem Schluck Bier und vielen Diskussionen äusserte der Préfet seine Absicht das  Projekt zu erweitern und dies mit dem Gesundheitsministerium zu diskutieren. Zudem will er mit aqua pura in Kontakt bleiben. Wir hoffen, einen glaubhaften Ansprechpartner gefunden zu haben.

Demo Waterdrop 2 – Zentralschule Kpalimé

13. Juni 2011

In der Zentralschule in Kpalimé haben wir die Schüler dieser Schule aufgefordert, uns nächsten Tage  je eine 1.5 Liter PET Flasche gefüllt mit Wasser aus ihren Brunnen  zu bringen. Wir  waren um 10:00 Uhr mit drei Waterdrop 2 Systemen beim Schulhaus und 250 Schüler waren mit ihren mit Wasser gefüllten PET Flaschen anwesend.

Gruppenweise haben wir in 3 Stunden 250 Flaschen bestrahlt und konnten jedem Schüler sein Wasser in der PET Flasche als bakterienfreies Trinkwasser abgeben.

Das Interesse an dieser UV-C  Bestrahlungsmethode war bei den Schülern, den Lehrern und auch beim Direktor enorm.

Das Bild zeigt eine der vielen Diskussionen mit dem Direktor und den Lehrern. Durch diese Demonstration in der Zentralschule wurde auch der Préfet von der Préfecture Agou auf unser Wasserprojekt aufmerksam .

Baptistenschule wird mit Trinkwasser versorgt

1. Juni 2011

Roberto Cavali, unser aqua pura Koordinator, hat in der Baptistenschule in Kpalimé die Lehrer,  den Direktor und auch die Schüler darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist,  sauberes Trinkwasser zu haben. Wir haben zuerst den Lehrern und dem Direktor unsere Systeme vorgeführt und dann die Aktion sauberes Wasser in PET-Flaschen gestartet.

Roberto erklärt den Schüler, dass sie am nächsten Tag  je mit einer grossen PET-Flasche kommen sollen, dann werden diese PET-Flaschen mit Brunnenwasser der Schule gefüllt und durch Bestrahlung mit UVC zu Trinkwasser gemacht.

Das Bild zeigt die Kinder am  nächsten Tag mit den PET-Flaschen.

Charles und Prosper  haben an diesem Morgen mit zwei Systemen 125 mit Brunnenwasser gefüllte  PET-Flaschen bestrahlt und den Kindern als Trinkwasser abgegeben.

Jeden Morgen bringen jetzt die Kinder der Baptistenschule ihre PET-Flaschen zu Roberto, er füllt sie mit Brunnenwasser bestrahlt sie  und am Mittag können die Kinder das Trinkwasser abholen. Das Wasser wird jetzt und in Zukunft  den Kindern und den Lehrern  gratis zur Verfügung gestellt.

PET-Flaschenverkauf auf dem Markt in Kpalimé

27. Mai 2011

Am 7. Mai 2011 habe ich den Markt in Kpalimé besucht und speziell meine Augen auf Marktstände mit leeren PET-Flaschen fixiert. Wie die Fotos zeigen,  fand ich einige Stände welche PET-Flaschen verkaufen. Für eine grosse 1.5 Liter PET-Flasche muss man 50 ACF, das sind 20 Rp, bezahlen. Diese leeren PET-Flaschen werden  für Wasser, Benzin, Öle aller Art und vieles mehr benützt. PET-Flaschenverkauf ist ein gutes Geschäft.

Die nächste Foto zeigt die PET- Flaschen welche haupsächlich für Mineralwasser in Togo im Umlauf sind.

Einsatz Waterdrop2 bei AGERTO Kpalimé Togo

26. Mai 2011

Erster Einsatz am 7. Mai 2011 von Waterdrop 2 bei AGERTO einer Association Germano Togolais einem Ausbildungszentrum welches zurzeit 105 Lehrlinge in 9 verschiedenen Berufe ausbildet.  AGERTO wird von diversen Kirchenpflegen Deutschlands finanziel getragen. Da Wasser der Stadt Kpalimé sehr teuer ist hat diese Organisation grosses interesse aus ihrem Brunnen Trinkwasser zu beziehen. Das Brunnenwasser  optisch gesehen sieht nicht gut aus.

   

Die Untersuchung mit Compact Dry Platten von Nissui Japan auf Vibrio und E.Coli zeigt dass keine Vibrio Cholera (VP) aber 50 E.Coli und Coliforme pro 1ml Wasser vorhanden sind d.h. Wasser darf nicht genossen werden. Foto zeigt in der Platte (EC) links eine  E.Coli Kolonie mit Fäkalcoli und Coliforme. Die Platte rechts (EC) zeigt das Wasser nach 5 min mit UVC bestrahlt d.h. alle Bakterien wurden inaktiviert und das Wasser konnte nun als Trinkwasser benutzt werden.

Wir haben 60 PET Flaschen für die Lehrlinge bestrahlt und das bestrahlte Wasser wurde von mir,  dem Directeur, Lehrern und Lehrlingen konsumiert und niemand hatte noch Tage später Darmprobleme.

2. Pilotprojekt in Togo gestartet

25. Mai 2011

Am 2. Mai 2011 wurde 2. Pilot- Wasserbehandlungsprojekt mit UVC- Bestrahlung  in Kpalimé der drittgrössten Stadt von Togo gestartet. Roland Widmer Präsident von aqua pura baute zusammen mit Roberto Cavali  als Koordinator von aqua pura in Togo 4 neue Waterdrop 2 Systeme. Roberto konnte 2 zuvelässige Togolesen als Techniker gewinnen. 

Die Bilder zeigen die Herstellung eines Waterdrop 2 Systemes an Ort und Stelle in Togo und das Team mit Roberto , Roland , Prosber und Charles. Bis und mit 6. Mai 2011 konnten alle 4 Waterdrop 2 Bestrahlungssysteme realisieret und eingesetzt werden.

Wie funktioniert so ein System? Komlan ein interessierter Beamter des Justizministerium von Kpalimé zeigt es im Bild.

Mit einer 12 Volt Batterie einem Solarpanel und dem Sonnenlicht wird die UVC-Röhre im System gezündet und dann kann eine PET-Flasche gefüllt mit   1.45 Liter Wasser welches mit E.Coli oder andern Bakterien verseucht ist,  in die UVC-Röhre geschoben werden und nach 5 min Bestrahlungszeit hat man bakterienfreies Trinkwasser.

Nächste Foto zeigt ein Testrun zweier Waterdrop2 Systeme mit einer Krankenschwester von der Clinique Amitié Kpalimé. Sie hat sofort begriffen wie man Trinkwasser machen kann.

Neuer Einsatz in Togo 2011

29. März 2011

Roland Widmer Präsident aqua pura wird vom 1. Mai bis 21. Mai 2011 zu unserem neuen Mitglied und Projektleiter Roberto Cavoli nach KPalimé in Togo reisen. Roland wird  in dieser Zeit bei Roberto wohnen und wirken. Das Flugticket und die persönlichen Ausgaben wird er selbst übernehmen.

Das Ziel bei dem Besuch wird sein: 4 Waterdrop 2 Systeme mit denen von Roberto in der Zwischenzeit evaluierten Personen zu bauen. Diese Systeme werden dann in 2 bis 3 Dörfern und einer Schule zum Einsatz kommen und von Roland koordiniert. Die gleichen zuverlässigen Personen müssen auch lernen mit CompactDry Platten Wasseranalysen durchzuführen. Batterien und Solarpanel waren schon im Februar 2011 per Container nach Togo gesendet werden. Die Werkzeuge dazu sind in Togo und wurden von Claude d’Almeida von der Organisation ADeD verwaltet.

Mit Roberto Cavoli, seit 7 Jahre in KPalimé Togo wohnhaft, haben wir ein neues Mitglied vor Ort gewonnen. Roland war bei seinem letzten Besuch in Togo, 2 Tage sein Gast . Roberto wird die Koordination und das Projekt in Zukunft betreuen und aqua pura immer wieder Rechschaftsberichte übermitteln.

Roberto betreibt mit seiner Frau zusammen ein Waisenhaus und betreut zurzeit 8 Waisenkinder. Roberto ist mit einer Togolesin welche zugleich auch Bürgerin von Stein am Rhein ist, verheiratet.

        Roberto mit Frau und zwei der kleinsten Waisenkinder.

KPalimé ist mit seinen 100000 Einwohner die drittgrösste Stadt Togos. Sie liegt 120 km von der Hauptstadt Lomé entfernt an der Grenze zu Ghana.

Lehrgang Wasseruntersuchung in Lomé Togo

14. Januar 2010

Damit wir  unsere Wasserproben untersuchen konnte musste ich zusammen mit Charles Adjete ein Inkubator organisieren. Das Center Hôpital von Lomé stellte uns  diesen Inkubator grösszügig zur Verfügung. Das Hôpital wurde von Togo-assist mit vielen Spitalgeräten wie z.B. Operationstischen  und von der Union Europeenne mit einer Ambulanz ausgerüstet, somit waren wir privilegiert so ein Inkubator leihweise zu bekommen.

       Für was wird ein Inkubator benützt ? Damit man Bakterienkulturen auf speziellen Platten züchten kann braucht es eine konstante Temperatur von ca. 37 bis 42°C und dies erreicht man in einem -man könnte auch sagen- Brutkasten. Die Methode zum Detektieren von Mikrooganismen ist sehr einfach, so gibt es von 3M sogenannte Petrifilme oder von HyServe die Compact Dry Platten. Wir haben in Togo mit Compact Dry Platten EC ( E.coli und Coliforme) und VP (Vibrio parahaemolyticus eine Art von Cholera) gearbeitet.

Ich habe 6 Wasserproben an verschiedenen Orten gesammelt und mit dem Präsident von Aide & Action pour un Développement Durable (ADeD)  Claude Ayité d’Almeida und seinem Mitarbeiter Serge in einem Lehrgang analysiert.

J’ai recueille de échantillons d’eau à six endroit différants et examiné dans un cours avec le Président de ADeD et son collaborateur Serge.

Bild links zeigt den Incubator und das Waterdrop 2 System. Bild rechts zeigt die 6 PET – Flaschen mit den Wasserproben.

Image à gauche montre l’incubator et le système waterdrop 2. Image à droite montre les six bouteilles en PET avec échantillons d’eau.

Bild links zeigt meine Instruktionen wie man die Compact Dry EC Platten präpariert. Bild rechts zeigt wie Serge und Claude die Präparation der Platten ohne meine Hilfe machen können.

Image à gauche montre mes instructions comment faire une préparation de la plaque Compact Dry EC. Image à droite montre Serge et Claude faire les préparations tout à fait seul.

Wie werden die  Platten präpariert: es wird 1 ml der Wasserprobe auf die Compact Dry Platte pipettiert, dann warten bis sie über die ganze Platte diffundiert ist. Die Platten werden anschliessend bei der jeweils speziefischen Temperatur 37 – 42°C und 24 Stunden inkubiert.

La manipulation des plaque des culture est extrêmement aisée: à l’aide d’une pipette, déposez 1 ml de l’échantillons sur le Compact Dry  et attendez qu’il se répand de manière homogène sur la totalité dew la plaque. Les plaques de culture sont ensuite mises à incuber à température indiquée entre 37 jusqu’à 42°C et 24 heures.

Foto links zeigt Serge bei der Bestrahlung einer der Wasserproben. Foto rechts zeigt die präparierten Compact Dry Platten vor dem Inkubieren bei 42°C.

Photo à gauche montre Serge à l’irradation des échantillons d’eau. Photo à droite montre toutes les plaques Compact Dry préparées avant d’incuber à 42°C.

Die Resultate der Originalwasserproben sowie die Resultate nach der Bestrahlung dieser Wasserproben beschreibe ich im nächsten Blog.

Les résultats des échantillons d’eau initial et les résultats de cette eau avec irradiés UVC ( waterdrop 2), je vais décrire dans le prochain blog.

Resultate der Wasseruntersuchungen in Togo

17. Januar 2010

Resultate der Wasseruntersuchungen auf  E.coli Bakterien in Togo vom 5. Dezember 2009.

Résultats des analyses de l’eau pour les bactéries E.coli ( Escherichia coli ) au Togo le 5 Decembre 2009.

Die erste Bakterienuntersuchung wurde mit Wasser aus dem Seewasser in Toxomé  gemacht.

La première étude des bactéries  fait avec l’eau du lac à Toxomé.

Hier das Resultat des Wassers aus dem See von Toxomé.

Voici le résultat de l’eau du lac à Toxomé.

Die Keimzuchtplatten ( von aqua pura gespendet) zeigen in der Platte links die E.coli Kultur vom original Seewasser mit 18 E.Coli pro 1 sccm Wasser. Die rechte Platte zeigt das nach dem UVC - im  Waterdrop 2 System - bestrahlte Wasser ohne E.coli .

Les plaques de culture (donnés par aqua pura) montre dans la plaque à gauche le culture des origine eau du lac de Toxomé avec 18 E.coli par 1 ml d’eau. La Plaque à droite montre pas de E.coli parce que l’eau à été irradié 5 min avec UVC dans notre system waterdrop 2.

Das original Seewasser darf so nicht als Trinkwasser verwendet werden, weil die E.coli auch Fäkalbakterien genannt für Darmprobleme verantwortlich sind.

L’eau d’origine du lac ne devrait pas être utilisée comme eau potable, parce que les bactéries E.coli sont responsables des probèmes intestinaux.

Das bestrahlte Wasser habe ich konsumiert und keine Probleme bekommen. L’eau traitée, j’ai bu mais j’ai pas obtenir problème.

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Die zweite Bakterien-Untersuchung von Wasser aus dem UNICEF Brunnen in Lovi Kopé.

La deuxième analyse bacteriologique de l’eau du puits d’ UNICEF à Lovi Kopé.

Wasserbrunnen UNICEF

Ich habe in eine PET-Flasche das kostbare Wasser abgefüllt.

J’ai rempli dans und bouteille en PET de l’eau si précieuse.

Die untersuchte Wasserprobe auf E.coli hat gezeigt, dass das Wasser sehr rein war und wir konnten keine Keime dieses Bakteriums nachweisen. Das Pumpwasser war zu diesem Zeitpunkt (28.November 2009) sauberes Trinkwasser.

L’échantillon analysé l’eau sur E.coli montré que l’eau était très propre et nous n’avon pas trouver des germes de cette bactérie. Il a été le pompage d’eau à cette date (Nov 28. 2009) de l’eau potable. 

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Die dritte Wasseruntersuchung auf E.coli wurde mit Wasser aus einer Betonzisterne auf dem Grundstück von Claude d’Almeida Präs.  ADeD gemacht.

La troisième analyse bacteriologique on a fait avec l’eau dans une citerne en béton sur la territoire de Claude d’Almeida Präs. ADeD.

 

 

 

 

 Bild links zeigt die Bohrstelle und die Pumpstationen. Bild rechts zeigt den Zisternendeckel unter welchem wir die Wasserprobe entnommen hatten.

La photo à gauche montre la position du forage et la station pompage. La photo à droite montre le couvercle sur le réservoir en béton, ci-dessous l’échantillon d’eau a été prise.

Hier das Resultat der E.Coli Untersuchung dieses Zisternenwassers.

Voici la résultat dans la forage direct pour l’eau dans la citerne en béton.

Die Platte links zeigt 5 E.coli Bakterien pro 1 sccm Wasser d.h. 500 E.Coli in 100 sccm Wasser. Das Zisterenwasser ist sehr schlecht und darf nur als Waschwasser benützt werden.

Die Platte rechts zeigt das Zisternenwasser 5 min mit dem Waterdrop 2 System bestrahlt, alle E.coli sind jetzt inactiviert (tod). Das bestrahlte Wasser konnte wirklich als Trinkwasser verwendet werden.

Plaque à gauche: il ya 5 bactérie de E.coli par 1 sccm de l’eau soit 500 E.Coli par 100 sccm. L’eau est très mauvaise et non potable, elle est utilisée  comme eau de lavage.

Plaque à droite: l’eau a été irradiée avec Waterdrop 2 system pour 5 minutes L’eau est maintenant complètement sûr pour boire, toutes le bactéries sont inactive (mort).

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Vierte Untersuchung von Wasser in einem Plastikreservoir in der Stadt Lomé.

Quatrième étude de l’eau dans un réservoir en plastique dans la ville de Lomé.

Auf dem gleichen Grundstück von Claude d’Almeida gab es ein zweites Bohrloch von 45 Meter tiefe. Das Wasser wird direkt in ein Plastikreservoir gepumpt (siehe Foto). Dem Wasser im Reservoir konnte keine E.coli Bakterien nachgewiesen werden, es war sehr sauber und trinkbar.

Sur la même parcelle de Claude d’Almeida, il y avait un deuxième forage de 45 mètres de profondeur. L’eau était pompée directement dans un réservoir en plastique (voir Photo). L’eau de ce résevoir a pu être détecté aucune E.coli bacteries. On peut dire, l’eau est très propre et potable.

 Claude hat eine sehr soziale Einstellung und darum gibt er das Wasser gratis an die Bevölkerung der Umgebung ab. Jeden Tag kommen Frauen und holen das saubere Wasser für ihre Familien. Fast alle Frauen tragen ihre Wasserbehälter auf dem Kopf und manche müssen bis zu einem Kilometer zu Fuss an ihren Wohnort zurück legen.

Claude a un paramètre très social. Il donne à l’eau gratuitement à la population de la région. Chaque jour, les femmes et obtenir l’eau potable pour leur famille. Presque toutes les femmes portent leur réservoir avec de l’eau sur leur tête et doivent parfois pondre jusqu’à un kilomètre de marche arrière.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sollte eine Organisation in Togo Wasserproben untersuchen wollen so kann sie mit Claude Ayité d’Almeide Präs. von ADeD -per Tél. (228) 904 08 58 / 320 04 74 oder per e-mail aded@ong-aded.org-  in Verbindung treten. Claude kann E.coli und Vibrio (Cholera) Bakterien nachweisen.

Si une organisation au Togo souhaite avoir étudié des échantillons d’eau, il peut être mis en relation avec Claude Ayité d’Ameida Präs. ADeD par Tél. ( 228) 904 08 58 / 320 04 74 ou par e-mail aded@ong-aded.org. Claude peut demontrer E.coli et Vibrio (Cholera).

 

Untersuchung von Wasserbrunnen in 12 Dörfern in Madagaskar

6. März 2010

aqua pura arbeitet zusammen mit einer Abteilung der Universität von Toliara in Madagaskar unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Kotonirina Ramampiherika.
aqua pura spendete der Universität Compact Dry Platten von HyServe für die Untersuchungen von E.coli, Coliforme, Salmonella, Vibrio (eine Art Cholera) und FTM (für die schnelle Kultivierung von anearoben oder aeroben Organismen).

Ein Waterdrop 1 System mit Batterie und Solarkoffer wurde  von aqua pura  dieser Universität gespendet und von einem Mitglied von  Adesolair ADES   nach Madagaskar transportiert und dem zuständigen  Professeur  übergeben.

 

Monsier Guy bei der Vorbreitung einer Wasserprobeuntersuchung. Monsier Guy ist schon Lehrer an der Hochschule in Sakara 230 km nordöstlich von Toliara. Seine Disserdationsarbeit in der Fakultät für Physik von Toliara wird die Behandlung von Wasser mit UV für die Ernährung von Dorfbewohnern sein. Im Dezember 2008 wurden von Studenten dieser Universität in 12 Dörfern das Wasser aus Brunnen untersucht und festgestellt, dass mit einer Ausnahme alle Brunnen nebst E.coli auch mit Vibrio cholera Bakterien verseucht waren. 

Das Bild zeigt  Compact Dry Platten SL für Salmonellen Verifizierung von 6 Dörfern in Madagaskar. Jede Platte zeigt nach der inkubation starke Salmonellen Kolonien.

Das Bild zeigt eine Compact Dry Platte VP mit Vibrio parahaemolyticus und Vibrio cholerea Kolonien von einem  Beton Brunnen in einem Dorf in Madagaskar. Die wenigen lila-roten Kolonien zeigen leicht infizierte Vibrio cholorea und die grosse Kolonie mit blau-grünen Kolonien Vibrio parahaemolyticus. Das Wasser ist nicht trinkbar.

 

Noronirriana Lalaina Ravaloson zeigt wie sie Compact Dry Platten mit UVC bestrahltem Wasser zur Untersuchung vorbereitet.

Im Jahre 2009 wurden die Arbeiten mit unserem gespendeten Waterdrop 1 Gerät fortgesetzt und sobald wieder konkrete Arbeiten vorliegen werden wir diese im Blog veröffentlichen. Hier noch ein Bericht aus der Zürcher Unterländerzeitung welcher auch das Waterdrop 2 System zeigt, welches zu einem späteren Zeitpunkt auch in Madagaskar eingesetzt werden wird.

 

 

Besuch in Tuléar Madagaskar

10. November 2010

Im Juli 2010 konnte ich als Mitglied des Vereins aqua pura Prof. Daniel Ramampiherika in Tuléar persönlich treffen. Auf einer Exkursion südlich von Tuléar in Richtung  Mündung des Onilahy Flusses hat er mir einige, der von ihm im Bericht untersuchten Wasserstellen und Brunnen gezeigt. In einem Quartier in der Ortschaft St. Augustin haben wir einen  Brunnen besucht, welcher in der Untersuchungsreihe noch nicht erfasst ist. Der Brunnen wird von mehreren Hausgemeinschaften benutzt. Wir kommen  spontan mit einer Frau ins Gespräch,  welche  hier Wasser holt.

 

Sie beschreibt Professor Daniel Ramampiherika das Problem mit dem Wasser, welches sie hier haben. Das Wasser hat nämlich einen starken Eigengeschmack. Die Gemeinschaft hatte darum den Brunnen vor 2 Jahren zugeschüttet, aber weil sie alle doch dringend Wasser brauchen und es von andern Quartierbrunnen sonst gekauft werden müsste, hat die Gemeinschaft beschlossen den Brunnen wieder auszugraben. Jetzt würden sie halt das stinkige Wasser brauchen.

Prof. Daniel Ramampiherika nimmt eine Wasserprobe mit und wird untersuchen, was die  Gründe für den starken Geruch des Wassers sind. Er empfiehlt der Frau im Brunnen Grund vorerst einmal ein Kohlefilter anzubringen, indem sie einfach ein Netz mit Holzkohlestücken füllt und dieses im Brunnen versenkt.             Bericht von P.Schroeter

Rapport de Tuléar Madagascar

En juillet 2010 j’ai eu l’occasion – comme membre de l’association aqua pura – de rencontrer le Professeur Daniel Ramampiherika à Tuléar. Au courant d’une excursion au sud de Tuléar, direction embouchure du fleuve Onilahy, il m’a montré quelques puits et sources d’eau, ayant fait l’objet des études de son rapport de mars 2010, concermant la qualité et la quantité des eaux. Dans une quartier de l’endroit St. Augustin nous avons visité un puit qui ne faisait pas encore partie des études mentionnées. Le puit est utilisé par plusieurs ménages d’une Communauté.

La femme qui était en train de chercher de l’eau a expliqué au Professeur Daniel Ramampiherika les problèmes que l’on avec cette eau, c.à.d. cette eau a une odeur toute particulière. Pour cette raison le puit a été supprimé, il y a deux ans. Mais pas suite de manque d’eau et parce que il fallait acheter l’eau d’un puit d’une autre communauté, on a de nouveau détteré ce puit-ci pour s’en rentre service. Il ne rest que la solution de prendre cette eau de mauvaise odeur.

Le Professeur Daniel Ramampiherika prend une épreuve d’eau pour chercher les causes de cette odeur. Il recommande à cette femme d’appliquer pour le moment un filtre de charbon. Il suffit de mettre de petits morceaux de charbon dans un sachet en tissu et de le plonger dans ce puit.         Rapport rédigé par P.Schroeter


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