2. Pilotprojekt in Togo gestartet

25. Mai 2011

Am 2. Mai 2011 wurde 2. Pilot- Wasserbehandlungsprojekt mit UVC- Bestrahlung  in Kpalimé der drittgrössten Stadt von Togo gestartet. Roland Widmer Präsident von aqua pura baute zusammen mit Roberto Cavali  als Koordinator von aqua pura in Togo 4 neue Waterdrop 2 Systeme. Roberto konnte 2 zuvelässige Togolesen als Techniker gewinnen. 

Die Bilder zeigen die Herstellung eines Waterdrop 2 Systemes an Ort und Stelle in Togo und das Team mit Roberto , Roland , Prosber und Charles. Bis und mit 6. Mai 2011 konnten alle 4 Waterdrop 2 Bestrahlungssysteme realisieret und eingesetzt werden.

Wie funktioniert so ein System? Komlan ein interessierter Beamter des Justizministerium von Kpalimé zeigt es im Bild.

Mit einer 12 Volt Batterie einem Solarpanel und dem Sonnenlicht wird die UVC-Röhre im System gezündet und dann kann eine PET-Flasche gefüllt mit   1.45 Liter Wasser welches mit E.Coli oder andern Bakterien verseucht ist,  in die UVC-Röhre geschoben werden und nach 5 min Bestrahlungszeit hat man bakterienfreies Trinkwasser.

Nächste Foto zeigt ein Testrun zweier Waterdrop2 Systeme mit einer Krankenschwester von der Clinique Amitié Kpalimé. Sie hat sofort begriffen wie man Trinkwasser machen kann.

Neuer Einsatz in Togo 2011

29. März 2011

Roland Widmer Präsident aqua pura wird vom 1. Mai bis 21. Mai 2011 zu unserem neuen Mitglied und Projektleiter Roberto Cavoli nach KPalimé in Togo reisen. Roland wird  in dieser Zeit bei Roberto wohnen und wirken. Das Flugticket und die persönlichen Ausgaben wird er selbst übernehmen.

Das Ziel bei dem Besuch wird sein: 4 Waterdrop 2 Systeme mit denen von Roberto in der Zwischenzeit evaluierten Personen zu bauen. Diese Systeme werden dann in 2 bis 3 Dörfern und einer Schule zum Einsatz kommen und von Roland koordiniert. Die gleichen zuverlässigen Personen müssen auch lernen mit CompactDry Platten Wasseranalysen durchzuführen. Batterien und Solarpanel waren schon im Februar 2011 per Container nach Togo gesendet werden. Die Werkzeuge dazu sind in Togo und wurden von Claude d’Almeida von der Organisation ADeD verwaltet.

Mit Roberto Cavoli, seit 7 Jahre in KPalimé Togo wohnhaft, haben wir ein neues Mitglied vor Ort gewonnen. Roland war bei seinem letzten Besuch in Togo, 2 Tage sein Gast . Roberto wird die Koordination und das Projekt in Zukunft betreuen und aqua pura immer wieder Rechschaftsberichte übermitteln.

Roberto betreibt mit seiner Frau zusammen ein Waisenhaus und betreut zurzeit 8 Waisenkinder. Roberto ist mit einer Togolesin welche zugleich auch Bürgerin von Stein am Rhein ist, verheiratet.

        Roberto mit Frau und zwei der kleinsten Waisenkinder.

KPalimé ist mit seinen 100000 Einwohner die drittgrösste Stadt Togos. Sie liegt 120 km von der Hauptstadt Lomé entfernt an der Grenze zu Ghana.

Bericht aus Tuléar Madagaskar

13. November 2010

aqua pura ist seit 2008 im Gespräch mit Professor Daniel Ramampiherika. Er ist Forscher, Lehrer und Leiter des Institus für Meeresforschung an der Universität von Tuléar.

Professor Daniel Ramampiherika

Im März 2010 hat uns Professor Daniel Ramampiherika einen Bericht über qualitative und quantitative Merkmale des Wassers von der südwestlichen Küste von Madagaskar zugestellt. Er hat 37 verschiedene Brunnen und Wasserstellen in der Region um Tuléar zwischen den zwei Flüssen Fiherenan nördlich von Tuléar und dem Onilahy südlich von Tuléar untersucht. Die geographische Lage hat er mit GPS bestimmt.

Brunnen Beispiel aus der Studie

Unter Verwendung von Compact Dry Probeplatten ( gespendet von aqua pura ) hat er Untersuchungen zu den folgenden Mikroorganismen machen können: E.Coli, Vibrio (Cholera) Salmonellen und Flores total mésophile. In diesem Forschungsbericht untersucht er die Ursachen  der Verschmutzung des Wassers. Zusätzlich machte er Versuche das Wasser mit dem UVC – Gerät ” Waterdop ” von aqua pura zu reinigen. Seine Versuche zeigen, dass die Belastung mit krankheitserregenden Bakterien behoben werden kann.

Fazit, beschrieben im Bericht von Prof. Daniel Ramampiherika

Das Wasser der 37 geprüften Brunnen ist mit krankheitserregenden Bakterien belastet und es ist zu empfehlen, dieses vor dem Gebrauch für die Ernährung zu behandeln. Der Staat könnte, in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen, dazu beitragen, das Waterdrop 1 System von aqua pura, welches zu Zeit in andern Ländern zum Einsatz kommt, bei uns genutzt wird.

Gerne stellen wir ihnen weitere Informationen zu diesem Bericht zu. Unsere Adresse:  widmer.roland@bluewin.ch

Rapport de Tuléar Madagascar

Depuis l’an 2010 aqua pura est en correspondance avec le professeur Daniel Ramampiherika. Il est chercheur savant, instituteur et directeur de l’Institute à Université de Tuléar.

Puit communautaire à parois en terre

En mars 2010 le professeur Daniel Ramampiherika nous a fait pervenir un rapport des aspects quantitatifs et qualitatifs des eaux de la zone littorale de Sud-Ouest de Madagascar. Il a examiné 37 puits et sources d’eaux différents dans les alentours de Tuléar entre le fleuve Fiherenana au nord et le fleuve Onilahy au sude de Tuléar. La pasision géographique des puits a été déterminée par GPS.

Colonies de Vibrio p. sur deux Compact Dry ensemencés pat 1 ml d’échantillon d’eau  non traitée  et 1 ml d’échantillon de la même eau mais irradiée durant 5 min à l’UVC.

En utilisant des plats compact dry ( donnés par aqua pura )  les examens ont été faits pour E.Coli, Vibrio ( Cholera ), Salmonelles et Flores total mésophile. Dans ces travaux scientifiques il a cherché les causes de la pollution de l’eau. Au surplus il a fait des essais en traitant l’eau par l’appareil UVC  ” Waterdrop “   de aqua pura.  Ces essais démontrent que la charge de bactéries causant des maladies s’élimine.

Conclusion décrit dans le rapport de professeur Daniel Ramampiherika

Les eaux de 37 puits que nous avons étudié sont chargée de bactéries pathogènes. Avant de les utiliser à de fins alimentaires il et recommandé de les traiter. L’Etat en travaillant avec les organisations internationales pourra apporter sa contribusion en promouvant l’utitisation de Waterdrop 1 que l’aquapura a mis au point et qu’elle lance actuellement dans le monde.

Nous somme à votre disposition pour de plus amples informations au sujet de ce rapport. Notre adresse: widmer.roland@bluewin.ch

 

 

Besuch in Tuléar Madagaskar

10. November 2010

Im Juli 2010 konnte ich als Mitglied des Vereins aqua pura Prof. Daniel Ramampiherika in Tuléar persönlich treffen. Auf einer Exkursion südlich von Tuléar in Richtung  Mündung des Onilahy Flusses hat er mir einige, der von ihm im Bericht untersuchten Wasserstellen und Brunnen gezeigt. In einem Quartier in der Ortschaft St. Augustin haben wir einen  Brunnen besucht, welcher in der Untersuchungsreihe noch nicht erfasst ist. Der Brunnen wird von mehreren Hausgemeinschaften benutzt. Wir kommen  spontan mit einer Frau ins Gespräch,  welche  hier Wasser holt.

 

Sie beschreibt Professor Daniel Ramampiherika das Problem mit dem Wasser, welches sie hier haben. Das Wasser hat nämlich einen starken Eigengeschmack. Die Gemeinschaft hatte darum den Brunnen vor 2 Jahren zugeschüttet, aber weil sie alle doch dringend Wasser brauchen und es von andern Quartierbrunnen sonst gekauft werden müsste, hat die Gemeinschaft beschlossen den Brunnen wieder auszugraben. Jetzt würden sie halt das stinkige Wasser brauchen.

Prof. Daniel Ramampiherika nimmt eine Wasserprobe mit und wird untersuchen, was die  Gründe für den starken Geruch des Wassers sind. Er empfiehlt der Frau im Brunnen Grund vorerst einmal ein Kohlefilter anzubringen, indem sie einfach ein Netz mit Holzkohlestücken füllt und dieses im Brunnen versenkt.             Bericht von P.Schroeter

Rapport de Tuléar Madagascar

En juillet 2010 j’ai eu l’occasion – comme membre de l’association aqua pura – de rencontrer le Professeur Daniel Ramampiherika à Tuléar. Au courant d’une excursion au sud de Tuléar, direction embouchure du fleuve Onilahy, il m’a montré quelques puits et sources d’eau, ayant fait l’objet des études de son rapport de mars 2010, concermant la qualité et la quantité des eaux. Dans une quartier de l’endroit St. Augustin nous avons visité un puit qui ne faisait pas encore partie des études mentionnées. Le puit est utilisé par plusieurs ménages d’une Communauté.

La femme qui était en train de chercher de l’eau a expliqué au Professeur Daniel Ramampiherika les problèmes que l’on avec cette eau, c.à.d. cette eau a une odeur toute particulière. Pour cette raison le puit a été supprimé, il y a deux ans. Mais pas suite de manque d’eau et parce que il fallait acheter l’eau d’un puit d’une autre communauté, on a de nouveau détteré ce puit-ci pour s’en rentre service. Il ne rest que la solution de prendre cette eau de mauvaise odeur.

Le Professeur Daniel Ramampiherika prend une épreuve d’eau pour chercher les causes de cette odeur. Il recommande à cette femme d’appliquer pour le moment un filtre de charbon. Il suffit de mettre de petits morceaux de charbon dans un sachet en tissu et de le plonger dans ce puit.         Rapport rédigé par P.Schroeter

Weltmarkt Oerlikon war ein Erfolg

19. Juni 2010

Der Weltmarkt auf dem Marktplatz in Oerlikon in Zürich vom 11. Juni und 13. August 2010 war für aqua pura ein voller Erfolg und auch für die vielen Besucher an unserem Stand etwas ganz neues, hatten sie doch noch nie etwas über UV-C Strahlung als Bakterien und Virenkiller gehört. Unser Stand wie Bild zeigt präsentierte sich so richtig als Anziehungspunkt.

Die Solartechnologie zur Stromherstellung und zum Betreiben unserer beiden Waterdropsysteme fand reges interesse. Jedem der Besucher wurde klar, dass es in Afrika viel Sonne gibt und diese als Enegie zur Stromerzeugung auch genutzt  werden kann.

Das nächsten Bild  zeigt Roland Widmer Präs. aqua pura im Präsentationsstand welcher rechts mit den Systemen und vorne das Solarpanel und die Fotowand präsentierte.

Jeder Intensiv-Besucher an unserem Stand erhielt als Infomaterial eine 0.5 Liter PET Flasche gefüllt mit Quellwasser mit all unseren Daten auf der Etikette. Sehr viele Damen und Herren aus Nah und Fern haben uns eine Geldspende übergeben und diese Spenden möchten wir doch nochmals auf diesem Wege verdanken. Menschen, so zum Beispiel aus Indien, Togo,  Japan, Deutschland, Kamerun, Pakistan, Afganistan und natürlich auch aus der Schweiz haben immer wieder betont wie wichtig sauberes Wasser ist und wir hier in der Schweiz  im Paradies leben.

Wir sind am Weltmarkt in Zürich-Oerlikon

19. Mai 2010

In Zürich – Oerlikon findet jedes Jahr der Weltmarkt auf dem Dorfplatz in Oerlikon statt. Aqua pura wird dieses Jahr auch ein Stand haben um unsere Projekte der Bevölkerung vorzustellen . Wir werden, um zu etwas Geld zu kommen, ein Teeset mit Kräutermischung und Teezange sowie 0.5 Liter PET- Flaschen mit Quellwasser gefüllt verkaufen.

Kommen sie am 11. Juni 2010 auf den Marktplatz in Oerlikon und sie können dann unsere beiden waterdrop 1 und 2 Geräte life sehen und begutachten. Wir werden ihnen Auskunft über unser Projekt geben was und wie und wo wir tätig sind.

So sieht die o.5 liter PET-Flasche aus welche wir für CHF 5.– vekaufen werden. Wir hoffen auf sehr warmes Wetter an diesem Markttag damit der Durst die Kauflust auf unser Quellwasser fördert. Prost !!!!!!!!!!!!!!

Das ist unser Teeset welches wir für CHF 20.– als Spende verkaufen werden. Für aqua pura wird es ein Segen sein wenn wir mit unseren Produkten freude bereiten können für den Käufer wie auch für die Bevölkerung in Entwicklungsländer welche dringend auf bakteriologisch sauberes Wasser angewiesen sind.

Der ganze Erlös der verkauften Artikel wird aqua pura 100% ig für die Wasserprojekte in den Entwicklungsländern einsetzten.

Apropos waterdrop 1 und 2 Geräte: Durchblättern sie diesen Blog und sie werden beide Gräte im Bild finden. Auch in unserer Webseite www.aqua-pura.org kann einiges über die Wasserentkeimung gelesen werden.

Haben sie Lust zwei kleine Clips welche zeigen wie die Bevölkerung – in der Haupsache Frauen- auf dem Lande wie auch in der Stadt in Togo zu ihrem Wasser kommen,  so können sie diese Clips unter Video-clips anklicken und anschauen, auch sind die beiden Systeme waterdrop 1 und 2 Systeme abgebildet. In einem kleinen Film können sie mehr über die herstellung waterdrop 2 in Togo anschauen. Video

Bestürmen sie unseren Stand und überhäufen sie uns mit Fragen.

Ihr aqua pura Team

Wasserprobleme in Togo – ADeD im Dialog mit aqua pura

23. April 2010

Wir möchten mit diesem Dialog zeigen und erörtern, ob und wie das durch UVC gereinigte Trinkwasseran an die Bevölkerung verteilt werden könnte. Dazu stellen wir Claude d’Almeida und den Mitgliedern von ONG  ADeD  (Aide et Action pour un Dévellopment Durable) ein paar allgemeine Fragen:

Nous voulons démontrer à discuter dans ce dialogue si et comment l’eau potable putifiée par UVC peut être distribués à la population.  A ce propos nous aimerions poser quelques quetions générales soit à Claude d’Almeida, soit aux membres de ONG l’ ADeD:

Wir stellen folgendes Problem fest: Oft ist in der Bevölkerung nicht genau bekannt, dass die gute Trinkwasser-qualität sehr wichtig ist für die Gesundheit.

Nous constatons que souvent la population ne se rent pas compte de l’importance d’une bonne qualité d’eau potable pour santé.

Jetzt unsere Fragen und die Antwort von Claude:        

Maintenant, nos questions et la réponse de Claude:

1. Wird das in der Dorfgemeinschaft diskutiert? Wie ist in einer Dorfgemeinschaft die Trinkwasserversorgung  organisiert?

1. Est-ce qu’on discute ces problüme dans les communautés? Comment l’approvisionnement d’eau potable est il organisé dans les communautés?

Antwort von Claude:  Die Diskussion um Wasserprobleme finden vor allem in den ländlichen Gemeinden fast täglich statt, weil eben dieses Problem noch nicht gelöst ist. Der Wassermangel in den ländlichen Gemeinden und sogar in der Agglomeration von Lomé ist mehr als ernsthaft, ja sogar alarmierend.

Réponse de Claude: Les discusions sur les problèmes d’eau potable dans nos communautés surtout rurales est quotidienne parce que non solutionnés. Le besoin en eau potable  de nos communautésw rurles et même des périphériques immédiates de Lomé est plus que sérieux et bien alarmant.

 2. Wie kommt ein Dorf das keinen Brunnen hat zu Wasser?

2. Comment cela se fait si le village n’a ni puits ni sources?

Antwort von Claude: Die Trinkwasserversorgung ist, ausser in Dörfern mit gemeinsamen Brunnen (oft einer pro Dorf) oder Quelle, nicht organisiert. Verbindungen zu nationalen oder ausländischen ONG Organisationen ermöglichen das Errichten von mechanischen Pumpen oder das Auffangen von Regenwasser.

Réponse de Claude: En matière d’apprivisionnement, en dehors des village dotés de puits communautaires (souvent un par village) ou de sources de torrents, aucune organisation n’est mise en place outre que des ressortissants tissent des relation avec ONG national ou étrangères pour avoir des forages à pompes mécaniques ou carrément des retenues d’eau pluviale à ciel ouvert.

Das Foto zeigt Plastik Container mit Trinkwasser in einem kleinen Dorf. La photo montre des contenants de plastique avec l’eau potable dans un petit village.

3. Muss die Dorfbevölkerung das Wasser bei einem Händler kaufen oder wird es von staatlichen Organisationen zur Verfügung gestellt und in das Dorf transportiert?

3. La population doit-elle  acheter l’eau  chez un marchand ou existe-t-il une organisation publique pout le transport et la distribution dans les villages pour l’eau potable?

Antwort von Claude: Manchmal wird in gewissen Dörfern durch ONG Organisationen versucht, für das Wasser etwas zu verlangen. Es besteht ein wilder Widerstand gegen eine Bezahlung des Wassers, weil eine alte Tradition besteht, dass Wasser nicht gekauft oder verkauft wird.

Réponse de Claude: Parfois dans certains villages des ONG tentent de marchander l’approvionement et rencontrent des résistances farouches du faite de la tradition ancestrales qui veut que l’eau ne soit pas vendue.

4. Muss in einem Dorf wo es einen Brunnen hat die Bevölkerung einen Beitrag bezahlen für das Wasser welches vom Brunnen geholt wird?

4. Est-ce que dans les villages disposant des puits la population paye une contribution pour lêau cherchée à la source?

Antwort von Claude: Die Sensibilisierung für eine Entschädigung für die Aufarbeitung des Wassers und den Unterhalt der Geräte ist vorhanden und wird allen akzeptiert.

Réponse de Claude: Mais toute fois les sensibilisations pour des contributions d’entretien sont acceptées par tous.

5. Wer stellt in einem Dorf welches ein Brunnen hat, sicher, dass der Brunnen sauber bleibt.

5. Qui dans les villages possédant un puits, assure que celui-ci reste propre?

Antwort von Claude: Nach meinem Wissen sind in den  Dörfern, welche über Brunnen verfügen,  die Brunnen Allgemeingut und öffentlich zugänglich, ohne irgend welchen Schutz.

Réponse de Claude: A notre connaissance, dans tous les villages où il y a des puits, ces puits sont des propriétés communautaires et ainsi construit sur des sites publics, sans protection aucune.

6. Organisiert das das Dorf selber eine Kontrolle oder gibt es eine Staatliche Unterstützung und Kontrolle?

6. Est-ce que dans ces villages il y a quelqu’un qui est chargé de ce contrôle ou a-t-il un contrôle par une autorité de l’état?

Antwort von Claude: Niemand ist weder mit dem Schutz, noch mit dem Unterhalt der Anlagen betraut. Es sei denn, dass Schäden behoben werden müssen. Als Schlussfolgerung bemerken wir, dass die Beschaffung von Trinkwasser in unserem Land kein Politikum ist. Es ist den ländlichen Gemeinden überlassen selber dafür zu sorgen und die Mittel zu beschaffen.

Réponse de Claude: Personne n’est chargée de leur prodection ni de leurs soins en dehors de l’autorité directe qui est saisi de ci ou de çà s’il s’agit de dégâts constatés. Nous pouvons conclure qu’à ce jour il n’ya pas en tant de politique d’accés à l’eau pure dans notre pays. Les communautés rurales sont laisséees à eux-mêmes et s’en sort qui a les moyens.

Die Antworten von Claude zu unseren Fragen haben uns sehr geholfen, die Situation für die Trinkwasseraufbereitung  in Togo besser zu verstehen und mit ADeD an Lösungen zu arbeiten bei welcher die Bevölkerung einbezogen wird.

Les réponses de Claude que nous avons contribué pour comprendre  la situation de la purification de l’eau à Togo et développer la collaboration efficace.

 

Untersuchung von Wasserbrunnen in 12 Dörfern in Madagaskar

6. März 2010

aqua pura arbeitet zusammen mit einer Abteilung der Universität von Toliara in Madagaskar unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Kotonirina Ramampiherika.
aqua pura spendete der Universität Compact Dry Platten von HyServe für die Untersuchungen von E.coli, Coliforme, Salmonella, Vibrio (eine Art Cholera) und FTM (für die schnelle Kultivierung von anearoben oder aeroben Organismen).

Ein Waterdrop 1 System mit Batterie und Solarkoffer wurde  von aqua pura  dieser Universität gespendet und von einem Mitglied von  Adesolair ADES   nach Madagaskar transportiert und dem zuständigen  Professeur  übergeben.

 

Monsier Guy bei der Vorbreitung einer Wasserprobeuntersuchung. Monsier Guy ist schon Lehrer an der Hochschule in Sakara 230 km nordöstlich von Toliara. Seine Disserdationsarbeit in der Fakultät für Physik von Toliara wird die Behandlung von Wasser mit UV für die Ernährung von Dorfbewohnern sein. Im Dezember 2008 wurden von Studenten dieser Universität in 12 Dörfern das Wasser aus Brunnen untersucht und festgestellt, dass mit einer Ausnahme alle Brunnen nebst E.coli auch mit Vibrio cholera Bakterien verseucht waren. 

Das Bild zeigt  Compact Dry Platten SL für Salmonellen Verifizierung von 6 Dörfern in Madagaskar. Jede Platte zeigt nach der inkubation starke Salmonellen Kolonien.

Das Bild zeigt eine Compact Dry Platte VP mit Vibrio parahaemolyticus und Vibrio cholerea Kolonien von einem  Beton Brunnen in einem Dorf in Madagaskar. Die wenigen lila-roten Kolonien zeigen leicht infizierte Vibrio cholorea und die grosse Kolonie mit blau-grünen Kolonien Vibrio parahaemolyticus. Das Wasser ist nicht trinkbar.

 

Noronirriana Lalaina Ravaloson zeigt wie sie Compact Dry Platten mit UVC bestrahltem Wasser zur Untersuchung vorbereitet.

Im Jahre 2009 wurden die Arbeiten mit unserem gespendeten Waterdrop 1 Gerät fortgesetzt und sobald wieder konkrete Arbeiten vorliegen werden wir diese im Blog veröffentlichen. Hier noch ein Bericht aus der Zürcher Unterländerzeitung welcher auch das Waterdrop 2 System zeigt, welches zu einem späteren Zeitpunkt auch in Madagaskar eingesetzt werden wird.

 

 

Besuch einer Schneiderei in Lomé

15. Februar 2010

Togo assist unterstützt eine Schneiderei in Lomé welche zwei Lehrtöchter mit Lehrvertrag in der Schneiderkunst  ausbildet. Wir haben dieser Schneiderei besucht und gesehen wie hier in Afrika noch mit menschlicher Energie genäht wird.

Die Nähmaschinen werden noch mit den Beinen betrieben.  In  dieser Gegend  ist kein Stromanschluss vorhanden.

Die beiden Zwillingsschwestern haben das Glück hier eine Schneiderlehre machen zu können und nach zwei Jahren dann eine Lehrabschlussprüfung mit Diplom erwerben.

Habe es nicht für möglich gehalten, aber in dieser Schneiderei werden die Stoffe noch mit Bügeleisen wie aus alten  Zeiten mit Holzkohlen beheizt, gebügelt. Erstaunlich wie weisse Kleider dabei nicht schmutzig werden.

Ich habe mir ein Hemd machen lassen. Um das Masshemd zu machen hat mich der Schneidermeister  vermessen. Habe am andern Tag das wirklich  schön verarbeitete Hemd für 2000 CFA umgerechnet CHF 5.00 gekauft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Hemd von Claude d’Almeida war das Model welches ich wollte und so wurde es auch hergestellt. Super!!!!!!

Übergabe einer Ambulanz und Demo Waterdrop 2 UVC System

13. Februar 2010

Am 4. Dezember 2009 um 10:00 Uhr war die Übergabe eines Ambulanzfahrzeuges an ATBEF  – Association Togolaise pour le Bien-Etre Familial – Clinique in Lomé durch www.togo-assist.ch.Diese Klinik und Einrichtung wurde 1975 auf dem Gebiet von Togo in Lomé gegründet. Zuerst war ihre Leistung in der Familienplanung später erweiterte sie ihre Dienstleistung auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und kämpfte als private Organisation gegen die Mütter -und Kindersterblichkeit, Aids-Prävention und vieles mehr.

Hier wird die Ambulanz welche in der togo assist Garage überholt wurde von der Stefi gesteuert zur Klinik gefahren.

Das Bild zeigt  zeigt die Ambulanz welche übergeben wurde und das togo assist Team und das ganze ATBEF Team mit Direktor, der Frau des Präsidenten und dem Personal.

Nebst der Ambulanz wurden einige Spitalbetter und sehr viel anderes  Spitalmaterial der ATBEF Organisation übergeben.

 

 

 

 

 

Charles Adjete von Togo assist wie immer als guter Retoriker übergab dieses Material natürlich auch mit Übung am Objekt. Die Belegschaft mussten an der Tragbahre und im Fahrzeug einiges erlernen und üben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch aqua pura hat das Waterdrop 2 System der Klinik vorgeführt. Charles und Claude d’Almeida hat es in der Sprache der Togolesen super demonstriert und vorgestellt. Wasser aus der Wasserleitung ist nach der Vorschrift von aqua pura bestrahlt worden. Der Direktor hat davon konsumiert und war ab dem Waterdrop System beeindruckt. Das System bleibt in der Klinik und wird von Claude d’Almeide von ADeD betreut.

Mr Koffi Vidzrakou le directeur exécutif  als Vertreter der ATBEF Klinik und der Belegschaft bedankte sich recht herzlich für die so wichtigen neuen Geräte für seine Klinik. Für Togo assist, ADeD und aqua pura ging ein glücklicher Tag vorüber mit dem Gedanken etwas sehr gutes geleistet zu haben.

 


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